Garantie?

 

Endet das neue Arbeitsverhältnis zwischen Ihnen und unseren vermittelten Kandidaten innerhalb der ersten drei Monate, vermitteln wir Ihnen einmalig kostenfrei einen Ersatz aus dem Nachrückerpool. Der Nachrückerpool besteht aus recherchierten und/oder vorgeschlagenen, aber nicht weiter berücksichtigten Kandidaten. Somit besteht grundsätzlich die Möglichkeit, ohne zusätzliche Kosten die Vakanz erneut qualifiziert zu besetzen.

Honorar-Variante Drittel?

 

Bei der Honorar-Variante Drittel zahlen Sie 1/3 bei Auftragserteilung, das heißt, dass Sie uns verbindlich den Auftrag erteilt haben, für Ihre Vakanz zu suchen. Ein weiteres Drittel zahlen Sie nach dem Erstvorschlag. Der Erstvorschlag ist der erste Kandidat, der von uns bei Ihnen vorgeschlagen wird. Das letzte Drittel wird bei Arbeitsvertragsabschluss bezahlt. Das bedeutet, Sie haben einen neuen Mitarbeiter.

Honorar-Variante 50/50?

 

Bei der Honorar-Variante 50/50 zahlen Sie  50 % bei Auftragserteilung, das heißt, dass Sie uns verbindlich den Auftrag erteilt haben, für Ihre Vakanz zu suchen und die anderen 50%, nachdem der Arbeitsvertrag unterschreiben ist. Das bedeutet, Sie haben einen neuen Mitarbeiter.

Honorar-Variante erfolgsorientiert?

 

Die Vergütung ist auf Erfolgsbasis, das bedeutet, dass die vereinbarte Zahlung des verbindlichen Auftrages nach Arbeitsvertragsverschluss fällig ist. Falls  Sie den Auftrag stornieren, werden 50% des vereinbarten Honorars als Aufwandentschädigung fällig. Bei Mitarbeiterprofilveränderungen im laufenden Vermittlungsprozess, welche eine neue Suche auslösen, werden 50% des vereinbarten Honorars sofort fällig. Die restlichen 50 % werden bei Arbeitsvertragsschluss gemäß dem neuen Profil bezahlt. Das bedeutet für Sie, Sie haben einen neuen Mitarbeiter.

Personalberater /-vermittler - gleich hohe Kosten?

 

Personalagenturen, die sind doch im Vergleich anderer Recruitinginstrumente kostenintensiv oder etwa nicht? Auf dem ersten Blick könnte man das annehmen. Wenn man sich allerdings ernsthaft mit Personalbeschaffungsprozessen und -varianten auseinandersetzt und diese vergleicht, ist es nicht selten so, dass der Weg über eine professionelle Agentur nicht nur kostengünstiger und auch schneller ist, sondern der einzige Weg, der erfolgreich ist. Arbeitgeber stehen immer wieder vor dem Problem, sich für den richtigen Personalbeschaffungsweg entscheiden zu müssen. Da ist schon häufig ein Ansatzfehler. Jede Personalbeschaffung ist individuell, wird aber dennoch häufig stereotyp abgewickelt. Es werden Anzeigen in Print- oder/und Onlinejobbörsen geschaltet und die Hoffnung beginnt. Häufig vergeht so wertvolle Zeit, die Vakanz bleibt länger unbesetzt, der Betriebsfrieden leidet, die Vakanz muss häufig erneut publiziert werden! Es summieren sich die Publizierungskosten mit den Kosten der unbesetzten Vakanz und den allgemeinen Personalrecruitungkosten, sodass hier sehr schnell hoher Arbeitsaufwand und unnötige, häufig auch nicht kalkulierbare, Mehrkosten entstehen. Nicht nur das, auch die meisten Publizierungskanäle, egal ob Print oder Online verursachen Kosten für das bloße veröffentlichen. Dabei ist ungewiss, ob sich ein geeigneter Kandidat bewirbt. Eine professionelle Personalrecruitingagentur ist spezialisiert auf die Recruitingarbeit und arbeitet nach bewährten und strukturierten Recruitingprozessen und richtet diese permanent an den Recruitingerfolg aus. Diese Spezialisten machen nichts Anderes, sind somit hochprofessionell und ziel- sowie ergebnisorientiert. Dazu kommt, dass das Investment eben nicht in das Publizieren, sondern in die echte Mitarbeiterbeschaffung, also die erfolgreiche Einstellung und die Besetzung der Vakanz erfolgt.

Honorare/Preise?

 

Wir bieten neben individuellen Honorarmodellen auch gängige marktgerechte Modelle wie Erfolgsbasis, Drittelung, 50/50-Regel an. Wenn Sie bestimmte oder größere Personalbeschaffungsprojekte planen, nehmen Sie bitte frühzeitig Kontakt auf, wir stimmen mit Ihnen das passende Honorarmodell ab. Details auf Anfrage

Win-Win-Prinzip?

 

Win-Win-Situation für alle Beteiligten bedeutet: Für den Arbeitgeber, dass Sie sich auf Ihre Kernkompetenz und Ihre bestehende Mannschaft konzentrieren können. Sie vermeiden unnötige Vorstellungsgespräche und Verhandlungen, weil Sie durch unsere Vorselektion optimal informiert sind. Z. B. sind die präsentierten Kandidaten (m/w) mit Ihrem Gehaltsbudget einverstanden. Sie kaufen sich temporär Recruitingkompetenz ein. Sie investieren in die Gewinnung von Mitarbeitern, nicht in Stellenanzeigen. Für den Arbeitnehmer, dass Sie über den Arbeitgeber, die Position und die Rahmenbedingen bestens Bescheid wissen und somit Fehlgriffe weitestgehend vermieden werden.

Windhundprinzip?

 

Das Windhundprinzip in der Personalvermittlungsbranche ist, wenn mehrere Personalagenturen von einem Arbeitgeber mit dem gleichen Personalsuchauftrag betraut werden.

Nur eine Personalagentur kann am Ende des Vermittlungsprozesses das Vermittlungshonorar für den entstandenen Recruiting- und Researchaufwand erhalten. Alle anderen beteiligten Personalagenturen gehen leer aus und haben umsonst gearbeitet.

Eine Agentur, die sich einem Windhundprinzip anschließt kennt das Risiko genau und wird u.a. aus ökonomischen Erwägungen gezwungen sein, den Aufwand sehr in Grenzen zu halten. Das bedeutet, dass viele notwendige und wichtige Planungs-, Recruiting- und Researchmaßnahmen nicht oder nur halbherzig angegangen werden, weil stets die offensichtliche Gefahr droht, zu den Agenturen zu gehören, die den Personalsuchauftrag storniert bekommen und damit leer ausgehen. Für Arbeitgeber mag das auf den ersten Blick komfortabel sein, beim genaueren Hinsehen ist es das aber ganz und gar nicht. Hier stellt sich automatisch für alle Beteiligten die Frage, wer profitiert hier eigentlich? Die richtige Antwort lautet: Niemand

Warum?

Der Personalsuchauftraggeber hat die Nachteile,

  1. dass er mit mehreren Ansprechpartnern von Personalagenturen kommunizieren muss. Sich stets dokumentieren muss, mit wem was wann besprochen wurde und von wem welcher Kandidatenvorschlag kam.
  2. dass bis zur Besetzung der Vakanz viel mehr Zeit als nötig vergeht, weil alle Personalagenturen lediglich auf "Sparflamme" arbeiten, immer mit der Angst im Nacken, man geht leer aus
  3. dass er regelmäßig beteiligte Agenturen enttäuschen muss, weil sie leer ausgehen, das frustriert jedes Mal mehr
  4. sich Abstimmungsprobleme hinsichtlich Stellendetails häufen, nicht die Zeit für Optimierungen da ist, ...
  5. dass er damit zu rechnen hat, auch wniger passende Kandidaten vorgeschlagen zu bekommen, weil der Erfolgsdruck auf der Personalagenturseite stetig wächst

Die Personalvermittlungsagentur hat die Nachteile,

  1. dass regelmäßig eine andere der Agenturen den Lohn für die Arbeit erhält
  2. dass die Personalsuchaufträge mit klarer Beauftragung und Honorierung vorrangig bearbeitet werden müssen
  3. dass Einsatzfreude, Motivation und Konzentrationsfähigkeit in der Auftragsbearbeitung bei "Winhundprinzip-Personalsuchaufträgen" mangelhaft sein müssen
  4. dass die Frustration im Recruiting- und Researchteam stetig steigt

 

Die ganze Sache wird noch drastischer, wenn

der Arbeitgeber selbst einen Mitarbeiter gefunden hat oder den Auftrag aus anderen Gründen storniert und somit an alle Agenturen eine Stornoinfo sendet. Dann gehen alle Personalagenturen leer aus und bleiben auf ihren Kosten sitzen. Das ist wirtschaftlicher Selbstmord.

Im Ergebnis bedeutet dies häufig, dass alle beteiligten Personalagenturen sich nicht voll und ganz auf die erfolgreiche Besetzung konzentrieren können, denn am Ende das Tages arbeiten bei jeder Personalagentur Menschen und denen kann man schlecht sagen, "... tolle Arbeit, aber Entlohnung gibt es keine, weil der Kunde zwischenzeitlich storniert hat ..."

..."